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Drugchecking-Initiative Berlin-Brandenburg

Stationäres Drugchecking

Beim stationären Drugchecking geben Drogengebraucher die Substanzen in einer dauerhaft installierten Abgabestelle mit festen Öffnungszeiten ab, z. B. in einer Drogenberatungsstelle.

Mitarbeiter der Abgabestelle bringen die Proben danach in ein zur Betäubungsmittel-Analytik befähigtes Labor, wo die Probe umfassend analysiert wird. Auf Grund der instrumentellen Voraussetzungen in einem solchen Labor können bei stationären Drugchecking-Angeboten auch kompliziertere Analysen durchgeführt werden, die über die routinemäßige Untersuchung bekannter Substanzen hinausgehen. Das Analyseergebnis wird innerhalb weniger Tage vom Labor an die Abgabestelle gemeldet und von dieser an den Konsumenten weitergegeben. Ebenso wie bei On-Site-Angeboten haben Drogengebraucher bei der Probenabgabe und bei der Ergebnismitteilung die Möglichkeit, sich umfassend beraten zu lassen.

Stationäres Drugchecking hat unter anderem den Vorteil, dass es auf bereits vorhandene personelle und instrumentelle Analytik-Kapazitäten zurückgreifen kann, die z. B. in Krankenhausapotheken, Landesuntersuchungsanstalten, Hochschulinstituten und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen bereits bestehen.

Stationäres Drugchecking wird z. B. vom niederländischen DIMS-Projekt, von Streetwork Zürich und von Energy Control in Barcelona durchgeführt. DIMS-Projekt, von Streetwork Zürich und von Energy Control in Barcelona durchgeführt.

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Drugchecking-Symposium 2011Vortrag von Alexander Bücheli
Chill Out Potsdam
Chill out - Verein zur Förderung akzeptierender Drogenarbeit, Potsdam
Vista gGmbH
Verbund für integrative soziale und therapeutische Arbeit, Berlin
Fixpunkt gGmbH
Träger von Projekten der ambulanten Suchthilfe in Berlin
ManCheck Berlin
Gesundheitsteam für Männer mit schwulem Sex in Berlin